vServer von 1und1 und numproc: Was man vor der Bestellung wissen sollte

Als ich mir vor ungefähr 2 Monaten einen vServer L von 1&1 zugelegt habe, wollte ich in erster Linie :

  • SSH Root Zugriff
  • Günstiger Preis
  • Keine Ausfälle mehr (Server4You)

Das Paket L für 9,99 Euro sieht dafür eigentlich ganz gut aus.
Man erhält dafür alles erdenklich Wichtige zu einem fairen Preis.

  • 2GB Speicher (512MB sicher)
  • Plesk 10 Unlimited Domains
  • 20GB HDD

Der Haken liegt aber eher im Detail…

Numproc – Wie bitte?

Denn was die Produktseite verschweigt ist wie viele Prozesse gleichzeitig laufen dürfen. Die Anzahl (numproc = number of processes) ist derart absurd klein dimensioniert, dass ein vernünftiger Serverbetrieb fast augeschlossen ist.

Parallels Container numproc

Das Hard Limit bei numproc ist wie zu sehen auf 96 begrenzt. Ab 96 Prozessen ist nichts mehr möglich – Nicht mal mehr das beenden von Prozessen.

Zum Vergleich: Bei meinem aktuellen Server laufen derzeit etwa 170 Prozesse.

Aus diesem Grund würde ich dringend empfehlen (falls möglich) sofort vom Widerrufsrecht gebrauch zu machen und sich einen dedizierten Server zu holen. Hier reicht eine eMail an auftragsstornierung@1und1.de Wie die Werte bei anderen vServern von 1und1 (Bspw. XL / XXL) sind, weiß ich leider nicht.

Wie die Werte bei dem eigenen Server proportioniert sind, erfährt man mit einem cat auf user_beancounters

cat /proc/user_beancounters

cat user_beancounters 1und1

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32 Antworten auf vServer von 1und1 und numproc: Was man vor der Bestellung wissen sollte

  1. Mr. Mac sagt:

    Danke f.d. Info!

    Hatte ein ähnliches Problem bei einem anderen VServer-Anbieter.

    Man muss eben auf die Details achten, die NICHT im Angebot stehen – schade eigentlich 🙂

    lg

  2. vor allem weil die Anzahl der Prozesse noch wichtiger ist, wie massig RAM – Wenn kein Prozess mehr geöffnet werden kann, steht die ganze Kiste und RAM kann immer, wenn auch nicht gerade flott, per SWAP bezogen werden.

    Schon irrsinnig dass viele Firmen (eig. fast alle) genau diese Daten verheimlichen…

  3. kapuzo sagt:

    Erstmal dake für die Informationen.
    Leider ist mir die Beschränkung auch erst nach der Bestellung aufgefallen, man googled ja auch nicht gezielt nach sowas (naja wahrscheinlich ab jetzt schon).

    Für die anderen Server besteht natürlich auf eine numproc Beschränkung:
    * VPS L die Prozesse auf 96 limitiert sind. –> 10€
    * Bei VPS XL sind es 128, –> 20€
    * bei VPS XXL sind es 256. –>30€
    Preise sind für LinuxServer.

    so nun bekommt man für 30€ aber schon nen Dedicated bei 1und1, also wer das Geld hat lieber gleich was richtiges holen.

    Mir persönlich reicht der Server (noch).
    Ich habe aktuell am laufen:
    -Apache2 mit SSL & SVN
    -VSFTPD
    -MySQL 5.X
    -Mumble-VoiceServer
    -Aktive SSH Console
    -Fail2Ban
    Das führt zu humanen 40Prozessen.

    Mal ein paar zusätzliche Werte:
    Ein Java-RMI-Server produziert 21 Prozesse und dabei ist das Programm nicht sonderlich umfangreich, es hat nur eine Datenbankverbindung und eben RMI am laufen.
    ApacheTomcat7 (als ROOT), ohne zusätzliche Webapps und jeglicher Auslastung fürht zu 19 Prozessen
    Oracle Glassfish v3 kann man nur starten wenn alles(!!!) andere ausgeschaltet bleibt, oder man muss einige seiner Bibliotheken/Funktionen löschen.

    Wie man sieht wenn man etwas bastelt bekommt man die 96Prozesse sehr schnell voll.
    Für Entwickler ist der Server aber meiner Meinung nach doch geeignet, sofern man sich mit nem SVN, einem Datenbank-Server und etwas Homepagedesign (egal ob mit Apache oder Tomcat) zufrieden gibt. Auf eigene kleine Serverprogramme, speziell in Java geschriebene muss man aber wohl eher verzichten, bzw. kann sie nicht permanent laufen lassen.

    mfg kapuzo

  4. eine sehr schöne Übersicht von dir, kapuzo.
    Ich habe mir das plesk panel auf den vserver L installiert und wollte dann einmal den zarafa server ausprobieren. Dies scheiterte schon bei der Installation.

    Es ist halt eine sehr heiße Sache – Wenn man bspw. bei 90 Prozessen angelangt ist, dann kann gleichzeitiger Zugriff auf den Webserver schon oftmals Besucher aussperren.

    Das Paket das ich wirklich als in Ordnung ansehe ist das XXL Paket.
    Aber bei dem Preis nimmt man dann sinnvollerweise doch lieber den Dedicated Server.

  5. David Stemberger sagt:

    vielen Dank für die sehr nützlichen Informationen!

    Ich bin schon länger auf der Suche nach einem geeigneten, bestenfalls natürlich auch gleicheitig kostengünstigen, Server mit Root-Zugriff. Meine Domains und einen einfachen Webserver habe ich im Moment noch bei 1und1 und deshalb habe ich mir natürlich auch zuerst mal hier die anderen Angebote angesehen. Zum Glück kaufe ich ungern die Katze aus dem Sack (auch wenn das bei 1und nicht den Anschein hatte) und bin dann noch auf diese Seite gestoßen.

    Ich bin mir aber nicht sicher ob der vServer L vielleicht doch für meine Anforderungen genügt?

    Ich würde gerne Jira mit GreenHopper, Confluence, SVN und eventuell noch einen Teamspeak-Server hosten. Maximal 10 User gleichzeitig.

    Was denkt ihr?

    Lg

  6. hallo david,

    ich glaube, das wird eng. Ich hatte damals Plesk installiert (d.h. es lief bind, apache, usw) und wollte dann zimbra installieren – Schon die Installation scheiterte, weil keine Prozesse mehr ausgeführt werden durften.

    Aber probier es einfach aus – Du hast ja ein Widerrufsrecht. Übrigens hab ich genau so meinen vserver gekündigt, ohne dafür etwas zu bezahlen.

  7. David Stemberger sagt:

    Hallo,

    danke für die schnelle Antwort. Ich habe leider schon damit gerechnet dass sie nicht die Erhoffte sein wird. 🙂
    Das mit dem Widerruf habe ich mir auch schon überlegt. Aber die Arbeit hineinstecken und dann wahrscheinlich alles noch einmal machen – ich weiß nicht ganz.

    Ich werde mich einfach noch etwas nach einem vergleichbaren Angebot umsehen. Wenn ich etwas finden sollte werde ich das selbstverständlich hier teilen.

    Danke noch einmal, Lg

  8. ich hab auch mit strato bisher nur gute erfahrungen gemacht.
    Weiß zwar leider nicht, ob diese auch die vServer beschränken, aber da gibts auch einen für 7,99€
    link zu strato vServer

  9. David Stemberger sagt:

    Habe gerade versucht bei Strato zu bestellen – leider sieht das gerade so aus als würde das für Österreicher nicht gehen. Ich habe jetzt mal eine E-Mail an den Support geschickt – vielleicht kann man da ja doch etwas machen. Danke auf jeden Fall für den Tipp. 7,99 ist wirklich der Hammer – jetzt bleibt nur mehr die Antwort abzuwarten.

  10. David Stemberger sagt:

    Hallo,

    wollte nur mitteilen dass ich jetzt letztenendes doch bei Netcup gelandet bin. 11€ aber dafür auch mehr Power und sehr prompte Reaktion auf E-Mails (was schon mal eine ganz gutes Zeichen ist wie ich finde…).

  11. hallo david, netcup kannte ich noch nicht. Wie sind die Ersten Erfahrungen? Plesk scheint ja nicht mit im Paketumfang zu sein :/

  12. Jean Luc Picard sagt:

    Hallo,
    gute Infos danke. Bin heute bei Server4You an eine ähnliche Grenze gestoßen. Ist allerdings ein etwas älterer vServer die wohl mit Virtuozzo laufen. Ob die neuen vServer Cloud das auch noch haben kann ich nicht sagen.
    Die Grenze liegt bei 128 numproc. Es ist ein kleiner vServer für 9 Euro.
    Hab erstmal lange rumsuchen und mehrere Nachfragen beim Support gemacht bis ich herrausgefunden habe warum mein System nur noch Fehler Produziert.

    Aktuell sehr zufrieden bin ich mit meinem anderen vServer bei Hetzner. Hab dort einen für 12.90 (25GB Festplatte, 1 GB Ram). Habe dort über 150 Tasks (ps aux -L) am laufen. Also gibt es dort scheinbar keine Grenze.

    Die Leistung ist auch beindruckend. Habe mehrere Gameserver darauf am laufen.

    Wer kein Plesk möchte (wie ich z.B) dem kann ich die freie Software Froxlor (früher SysCP) empfehlen. Ist, wegen der Installation, zwar vielleicht nichts für komplette Anfänger aber ansonsten läuft es sehr gut auf Debian und auch auf Suse. Von der Bedienung ist Froxlor wesentlich einfacher und übersichtlicher als Plesk.

  13. David Stemberger sagt:

    hallo,

    also bei netcup gibt es bis jetzt nichts auszusetzen. plesk habe ich bis jetzt noch nie verwendet deshalb geht es mir auch nicht besonders ab. aber syscp ist beim standardimage mit installiert.

    • Danke für die Info.
      Leider brauchen viele plesk um Eine möglichkeit zum resellen zu schaffen. Mir gefällt selbst nicht, dass plesk eigentlich die ganze macht über den Server übernimmt 🙂

  14. Smoeker sagt:

    hi,

    guter Thread – bin leider gerade selber am knabbern an besagtem 1&1 problem mit Vserver – habe das XXL Paket mit 256 prozessen, selbst hierbei stösst man an seine Grenzen.

    Verwende Tomcat mit Content Management System Magnolia (Derby Persistenz) – habe so gut wie alle anderen Prozesse abgeschalten (Apache Http, MYsql,…) – trotzdem hängt sich der Server regelmässig auf.

    Gibt es hierzu keine vm parameter, mit denen man zumindest steuern kann, wieviele Prozesse von der eigenen App verwendet werden können, am besten bevor man vom betriebssystem auf die grenzen aufmerksam gemacht wird?

  15. Smoeker sagt:

    … zumindest für den tomcat betrieb hab ich (anscheinend) eine halbwegs gängige lösung gefunden :

    Connector Einstellungen in server.xml minSpareThreads und maxSpareThreads entsprechend anpassen…

    sollte zumindest dafür sorgen, daß der server wartbar bleibt 😉

  16. Rexlander sagt:

    Hallo Zusammen,

    bin am 07.08.11 auch in das Problem gelaufen. Mein Tarif ist der VPS XL mit max. 128 numprocs.
    Ich habe versucht über den Support von 1und1 etwas zu erreichen, leider zwecklos.
    Der einzige „Rat“ war einen dedizierten Server für 50E im Monat zu mieten.
    Man würde dann die Mindestlaufzeit von 12 Monaten kulanter Weise fallen lassen und hätte dann nur noch 1 Monat Kündigungsfrist.

    Das muss aber nicht unbedingt sein!
    In der Regel kann man bestimmte Serverdienste so einstellen, dass Sie weniger Prozesse verwenden.

    In meinem Fall verwende ich den XAMPP für linux, d.h. also ein Apache Web Server.
    Dieser ist in der Standard-configuration sehr Prozess-Intensiv. Dies kann jedoch geändert werden.

    Es gibt beim Apache unter Linux zwei mögliche Module welche die Prozesse kontrollieren.
    –> prefork oder worker

    Um herauszufinden welches Modul geladen wird folgendes an der Console eingeben:
    /opt/lampp/bin/apachectl -l
    ^^ evtl. erst mal nach der apachectl suchen mit: find -name apachectl (und dann natürlich euren pfad einsetzen)

    In meinem Fall wird das prefork Modul verwendet.

    Folgende Dateien müssen beim xampp angepasst werden:
    /opt/lampp/etc/httpd.conf –> hier den include für die httpd-mpm.conf aktivieren (# vor dem include entfernen)
    /opt/lampp/etc/extra/httpd-mpm.conf –> hier in der Prefork-Section folgende Einträge vornehmen:

    Timeout 40
    KeepAlive On
    MaxKeepAliveRequests 500
    KeepAliveTimeout 2
    StartServers 5
    MinSpareServers 5
    MaxSpareServers 10
    MaxClients 70
    MaxRequestsPerChild 2000

    Web-Server neu starten:
    /opt/lampp/lampp restart

    Die MaxClients bedeutet nicht, dass nur 70 Users gleichzeitig auf dem Server sein dürfen! MaxClient ist die Anzahl der Prozesse die Maximal ausgeführt werden.

    Ob die Werte so 100% passen werde ich erst in Zukunft sehen, im Moment sieht es jedoch sehr gut aus.
    Der Höchste Wert von numprocs den ich gesehen habe war 116.
    Durch das KeepAliveTimout 2 werden die „Toten“ Prozesse nach 2 sekunden beendet, denke mal das bringt schon einiges!

    Desweiteren kann auch in erwägung gezogen werden, einen anderen Webserver zu verwenden.
    Die folgenden Webserver verwenden nur einen einzigen Prozess:
    (quelle: http://www.crucialp.com/resources/tutorials/server-administration/optimize-tweak-high-traffic-servers-apache-load.php)

    thttpd – http://www.acme.com/software/thttpd/
    Caudium – http://caudium.net/index.html
    Roxen – http://www.roxen.com/products/webserver/
    Zeus ($$) – http://www.zeus.co.uk

    Falls an dieser Konfiguration etwas geändert werden muss, werde ich es hier wieder posten.

    Fazit, etwas tüfteln lohnt sich!

    Gruss
    Rexlander
    http://www.castle-battle.com

  17. Gabe sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, da wäre ich wohl sonst nie drauf gekommen als Ursache für den unerklärlichen „Lockdown“ meines Servers. 1&1 gibt einem auch keinen Hinweis darauf, obwohl die mit dem Problem ja sicherlich bestens vertraut sind, da es so ziemlich jeden Kunden irgendwann treffen dürfte. Auf meinem Server laufen gerade mal zwei kleine Websites mit vielleicht 50 Besuchern am Tag. Die zugesicherten Ressourcen für Speicher und CPU werden zu höchstens 5% genutzt – tolle Mogelei, denn auslasten kann man die ja eh nicht, wenn an anderer Stelle ein solches verstecktes Limit existiert.

    Ich habe nun meinen httpd so umkonfiguriert, dass er nur noch wenige Threads erzeugt. Das scheint das Problem erst einmal zu lösen – aber eine größere Website mit ein paar hundert Besuchern, die für den Server eigentlich kein Problem sein sollte, ließe sich so wohl nicht betreiben.

  18. Sebastian sagt:

    Das selbe Problem habe ich mit ähnlichen Beschränkungen bei Server4You.

    Aber ich werde mir das nicht gefallen lassen, weil es wirklich dazu führt, daß man in keiner Weise die zugesicherten bzw. versprochenen Ressourcen nutzen kann.
    Da sollten die Betreiber schon vorher klar drauf hinweisen..

    Zusammengenommen ist das eine Vortäuschung falscher Tatsachen.. und das ist juristisch durchsetzbar..

  19. Vielen dank für die Info.

    Hatte sogar das Problem dass ich mit der aktuellen Plesk Version auf 95 Prozesse war und das nach einer Neuintialisierung sprich LEHRLAUF!

    Dies wurde bei 1und1 einfach nie beachtet bzw. sie hatten die Ressourcen der Zeit nicht angepasst! Was früher gereicht hat ist heute unterm Limit! Neue Technik mehr Ressourcen!

    Eigentlich ziemlich schwach bei einem Hoster wie 1un1.

    Grüße Tobi

  20. n8shade sagt:

    Gleiches Problem bei mir mit dem vServer L.

    Eine kleine Analogie: Ich bestelle einen Kleinwagen, mit 1,6l Hubraum und 120PS. Nur verschwieg mir der Hersteller, dass ich den 3. bis 5. Gang nicht nutzen kann.

    Ich habe Apache/MySQL so konfiguriert, dass die Prozesse unter dem Limit bleiben.

  21. Victor sagt:

    Ich habe mir soeben einen XXL-Server geholt, und bin erstaunt, dass wenn ich cat /proc/user_beancounters ausführe, bei mir den doppelten wert finde: numproc barrier und limit sind bei 512. Ich nehme an, damit kann man schon was anfangen? Oder täuscht das auch? Noch kann ich zurücktreten.

  22. komisch, laut dem Link von magicmike sind es 1und1 zufolge immer noch 256 Prozesse. Dennoch wäre es schön, wenn 1und1 hier etwas geändert hat. 512 ist dann doch für 99% der Einsatzzwecke vollkommen ausreichend 🙂

  23. Frank Loizzi sagt:

    Tja, leider ist es auch im Jahre 2014 immer noch so, dass 1und1 bei der Linux VServer L-Variante ein numproc-Limit von 128 hat. Was den Einsatz von jeder brauchbaren Java-Server Anwendung so gut wie unmöglich macht. Tomcat 7 vanilla läuft zwar, doch ich möchte nicht wissen was passiert, wenn ich irgendeine Anwendung deploye.

  24. Konrad sagt:

    Danke für die Tips. Ich hab im Zuge der Campus-code Aktion von 1und1 den vServer L für 1€ pro Jahr (!!!) bekommen und hab Horde drauf installiert. Leider schnellte die Anzahl der Prozesse (numprocs) immer sehr schnell bis zum Limit (was mittlerweile bei 128 ist) hoch was dazu führte das der Server nicht mehr ansprechbar war. Hab jetzt die Apache-Einstellungen wie folgt in der apache.conf angepasst

    Timeout 40
    KeepAlive On
    MaxKeepAliveRequests 500
    KeepAliveTimeout 2
    StartServers 5
    MinSpareServers 5
    MaxSpareServers 10
    MaxClients 30
    MaxRequestsPerChild 0


    und komme jetzt kaum über 100 Prozesse. Da ich den Server erstmal nur für mich und evtl. ein paar Freunde benutzen möchte dürfte der niedrige MaxClients Wert nicht so tragisch sein 😉

  25. Konrad sagt:

    Nachtrag: zu früh gefreut. Leider haben meine Anpassungen (komischerweise) nur kurzzeitig eine Verbesserung gebracht. Der „L“ Server ist wirklich unbrauchbar. Unglaublich das die für sowas (regulär) 9,99€/Monat nehmen…
    Ich denke ich werde bei Contabo oder Netcup einen vServer mieten. 4GB RAM, >240GB HDD und durchweg gute Bewertungen auf einschlägigen Seiten. Ich gehe mal davon aus das die Server dort nicht so beschnitten sind.

  26. Pingback: Campus Code – 1&1 Vserver L | Techdudes

  27. Konrad sagt:

    Sorry für die vielen Updates 😉
    Ich empfehle jedem der etwas mit dem 1&1 vServer L anfangen will sich für nginx zu entscheiden. Mein Horde Server läuft jetzt tatsächlich nur noch mit ca. 100 Prozessen im Schnitt (Debian 7, LEMP) und ist ganz gut benutzbar!

  28. Pingback: Vserver / Hosting für Studenten für 1€ / Jahr - Technik - Blogbasis.net

  29. Alex sagt:

    Ich benutze auch einen Studenten-VPS von 1&1 und habe dort problemlos eine vollwertige owncloud laufen.

    Bei einem doch relativ kleinen Server wie diesem würde ich auch auf Plesk verzichten und nur ein Minimal-System installieren.

    • Konrad sagt:

      @Alex (falls du hier nochmal reinschaust)
      Hast du deinen Server nach Oktober 2014 bei 1und1 bestellt? Die Werte für numproc und numfile wurden im Oktober für den vServer L nämlich verdoppelt. Für Bestandskunden ist ein Upgrade aber leider nicht möglich 🙁
      Falls ja, hast du im Parallels Infrastructure Manager unter „Ressourcen“ -> „Speicher“ ein numproc Hard-Limit von 256?

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